Alle Beiträge von Klaus Schleser

Als Drucker war ich viele Jahre für den Produktionsablauf überregionaler Tages-und Wochenzeitungen des Axel Springer Verlages in Essen verantwortlich. Ab 1985 arbeitete ich im Zweitjob als freier Journalist und Pressefotograf für verschiedene Redaktionen im Großraum NRW und Bayern. Für die damalige Zeitungsgruppe WAZ (heute FUNKE Mediengruppe) konzipierte ich redaktionell gestaltete Anzeigen-Sonderthemen wie auch Funkspots für verschiedene Lokalradios in NRW. Heute bin ich im Ruhestand. Über meinen Blog-Portal bildpress.de publiziere ich weiterhin zu Themen aus allen Bereichen.

WASCHSALON – Ein Kessel Buntes. Artistik, Spaß und Show bis zum Schleudergang

VOM 19. JULI BIS 1. SEPTEMBER IM GOP VARIETÉ-THEATER ESSEN

Premiere der aktuellen Show „Waschsalon“im GOP Varieté-Theater Essen. Im Publikum viele Ticket-Abonnenten, Geschäftspartner und Gäste aus Wirtschaft und Politik. Sie alle sahen eine beeindruckende Artistik-Live-Musik-Show mit viel Schaum, Spaß, Choreografie und Gesang. Eine Artistik-Show mit Musical-Charakter. Mit dabei auch Chaos-Poet Tom Murphy, früher mit eigener Show in den USA sehr populär und beliebt – und Sibongile Prudence – eine weltweit gefeierte Sängerin, Tänzerin und Choreografin. Sibongile Prudence Mtshali stammt aus Südafrika, und studierte dort Schauspiel und Musik-Theater. Auf den Bühnen Südamerikas und Europas begeistert sie seitdem mit ihren künstlerischen Qualitäten. In Deutschland kennt man sie durch ihre stimmgewaltige Rolle in der Show „Mother Africa“. Auch der „Waschsalon“ trägt ihre choreografische Handschrift.

Raffinierte Lichteffekte unterstützen die Darbietungen der Artisten und verzaubern das GOP-Theater in einem magischen Ort der Begegnung. Die Welt der Weichspüler und Münzautomaten ist ein schicksalhafter und zutiefst romantischer Ort. Hier treffen die unterschiedlichsten Lebensentwürfe für die Dauer eines Waschgangs aufeinander.

Ob der geniale Künstler, dem es am Kleingeld mangelt, die vom Schicksal gebeutelte alte Dame, das junge Paar auf Weltreise oder die Studentin von nebenan: In einem Waschsalon ist die menschliche Chemie einzigartig und man nimmt mehr mit als saubere Laken.

Regisseur Ulrich Thon hat diese Kulisse gewählt, um artistische Geschichten zu erzählen. In seinem Waschsalon wird gestritten, getanzt, gelacht, geturnt, Musik gemacht. Vielleicht verliebt man sich oder ändert sein Leben. Bis zum Schleudergang. Oder für immer? (Fotos: Klaus Schleser)

Regie: Ulrich Thon.
Choreografie: Sibongile Prudence.

Spieldauer: ca. 2 Stunden inkl. Pause. Eine Produktion von GOP showconcept.

Showtime: Mi.- Fr. 20 Uhr; Sa. 18 Uhr u. 21:15 Uhr; So. 14 Uhr und 18 Uhr.

Jeden ersten Mittwoch im Monat auch 15:30 Uhr. Tickets ab 29 Euro. Hotline: 0201 247 93 93. Änderungen vorbehalten.

The Colour of Desert: Jeder Song überzeugt

Überzeugt mit eigenen Songs: Frontfrau Julie Wnuk

die Dorstener Band spielt im Genre Rock-Balladen. Ihre Songs setzen sich überzeugend vom internationalen Mainstream ab. Überwiegend eigene Songs, deren Texte und Musik emotional berühren. Harmonie, Vertrautheit und Wärme – Sängerin und Gitarristin Julie Wnuk, weiß ihre Songs perfekt und gefühlvoll zu interpretieren und überträgt Emotionen direkt auf ihr Publikum. Die Musikfarbe der Band klingt vertraut und ist dennoch experimentell.

Musikalisch inspiriert von den Beatles, The Police, Tom Waits, Daniel Lanois, Tori Amos, Alanis Morissette und Vonda Shepard sind ‚The Colour of Desert‘ ein musikalischer Genuss für alle, deren Bewertung sich nicht nur an der Chart-Platzierung orientiert.

‚The Colour of Desert‘ – 5 Vollblutmusiker, die sich seit Jahren auch in anderen Bands erfolgreich behaupten konnten. Drummer Christopher Hafer geht z.B. jedes Jahr mit Vonda Shepard auf Tournee und überzeugt auch als Duo-Gesangspartner von Julie Wnuk.

Beide kennen sich vom ‚Rock-Orchester Ruhrgebeat, in dem Julie Wnuk seit Jahren als Sängerin der Stammformation angehört. Christopher Hafer ist als Tontechniker für den Sound des ROR zuständig. Christopher und Gitarrist Andreas Pasieka führen zusammen ein Tonstudio in Moers.

Andreas Pasieka ist zudem Mitglied im VDT, er komponiert und war als aktiver Musiker mit früheren Bandprojekten wie ‚oil on canvas‘ oder ‚beehive‘ unterwegs, mit denen er einige Charterfolge erreichte. Den Bass spielt Ralf Wißdorf. Keyboarder Stefan Büscherfeld überzeugend auch an der Trompete.

Zu dem Repertoire der Band zählt auch der Beatles Cover-Song ‚A Day in the Life‘ – musikalisch sehr überzeugend umgesetzt – ein Hauch von Psychedelic und Flower-Power erinnerte an das Lebensgefühl in den großen Zeiten der Fab-Four.

„The Colour of Desert“ – eine Band von der man (hoffentlich) noch viel hören wird. – (ks)  Fotos: Klaus Schleser

Homepage: http://www.thecolourofdesert.com/

Mit Juergen Pluta auf der ‚Rock & Pop im Pott‘

Ausstellung im Essener  Ruhrmuseum endete am 28.Februar 2017

Wie fühlt man sich als Musiker, wenn man selbst zum Teil einer Rock-und Pop-Ausstellung wird? Wenn Platten-Cover und eigene Fotos hinter Glas eines Museums ausgestellt sind? Welche Gedanken gehen da durch den Kopf ?

Juergen Pluta, Ex-Bassist der in den 80-Jahren überaus erfolgreichen Band ‚Wallenstein‘ kennt die Szene im Ruhrpott wie kaum anderer.

Angefangen hat es in den 60er Jahren mit Bands wie den ‚Roadrunners‘ und den ‚Rickets‘. Der Bottroper und überzeugte Schalke-Fan war Gründer der Krautrock-Bands ‚Prosper 1‘ – spielte zusammen mit Bands wie Embryo, Zoppo, Trump und Streetmark.

Er war Produzent für Shaa Khan und eben Bassist bei Wallenstein. Aktuell ist Juergen Pluta sehr erfolgreich mit ‚4X4‘ unterwegs.

3 Konzerte waren innerhalb von Tagen ausverkauft. Auf der ‚Rock und Pop im Pott‘ im Ruhrmuseum   auf dem Gelände des Weltkulturerbes Zollverein überraschte er die Besucher mit seiner Anwesenheit vor der Vitrine, in der seine Fender Bassgitarre ausgestellt war. Versichert  für eine mittlere 5- stellige Summe.

Mehr von Juergen Pluta, seinen Ideen, seine Erfolge und sein Wirken innerhalb der Szene im Ruhrgebiet demnächst in diesem Portal.

Fotos copyright Klaus Schleser

Wenn der Blues die emotionale Kontrolle übernimmt.

Bernhard Pflugradt steht für Soziales Denken, Gerechtigkeit  und starke Emotionen mit Songs ‚mitten aus dem Leben‘  und seiner Band THE CRAZY CRINKLES.

Geboren im heißen Juli 1961 erblickte  Bernhard Pflugradt als Sohn eines Reservelokomotivführers zur Ausbildung und einer Hausfrau in Essen  das Licht der Welt.

bkindNach seiner schulischen Ausbildung folgte eine Ausbildung  zum Restaurant-fachmann und schon wenige Jahre später ergänzte er diese mit einer Ausbildung zum Industriekaufmann.

Die  weiteren  beruflichen Jahre verbrachte er  in unterschiedlichen Wirkungsstätten und Positionen,  u.a. in  der gastronomischen Leitung der Messe Essen – als Außendienstmitarbeiter einer Rüdesheimer Weinbrennerei (ja, genau die! ).

Danach zog es Bernhard Pflugradt in den Ausbildungsbereich und qualifizierte sich zum Ausbilder. Es folgten Jahre im Personalwesen eines Zeitarbeit-Unternehmens.  Aktuell  ergänzt er seine beruflichen Kenntnisse über  eine Qualifikation  zum Aus- und Weiterbildungs-Pädagogen.

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Ein Mann, von dem Viele sagen, dass er  mit beiden Beinen mitten im Leben steht! Aber da ist noch was …  aber dazu später.  Sein Äußeres beeindruckend für Alle, die ihm zum ersten Mal begegnen.  Hochgewachsen, markante Gesichtszüge  … und  dann seine Stimme: Rauh und tief, aber mit samtweicher Akzentuierung.  Warum hat er die Vorzüge seiner  Stimme eigentlich nicht schon früher erkannt?  Auch  hierzu kommen wir später.

„Seine politischen Ambitionen lebt er seit über 30 Jahren als Parteimitglied der SPD aus“ so Bernhard Pflugradt über sich selbst. Ehrenamtlich in den vergangenen Jahren im heimatlichen Ortverein als Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes und Wahlkampfleiter. Er selbst zählt sich zum ultralinken Flügel der Partei. Außerdem ist er ehrenamtlicher Richter am Amtsgericht Essen und engagiert sich für soziale Projekte wie die Tiertafel Essen und dem Kunst- und Kulturprojekt Carnap Art.

Erst 2010 erkannte er seine eigentliche Berufung: Die Musik!

Anfangs waren es  Lieder – zusammen mit seiner Ehefrau Simone Stodiek.  Lieder von einer CD mitgesungen – aber es klang gut. Schnell wuchs der Ehrgeiz der beiden. Gattin Simone lernte autodidaktisch Singen und Gitarre spielen. Bernhard Pflugradt entdeckte sein Talent für das Singen und für Percussion-Instrumente. Schnell entstanden eigene Interpretationen der Songs für die gemeinsame Formation „HONEYROSES“.

Es war nur ein kleiner Schritt zu den ersten eigenen Kompositionen. In Folge dessen entwickelte sich das Ehepaar musikalisch in unterschiedliche Richtungen. Ehefrau Simone komponierte eigene, deutschsprachige Lieder solo als „JETBLACKYBLUE“. Nach kurzer Zeit gründete sie mit ihrem Bruder das Gesangsduo „STAUB & STERNE“, dessen musikalische Heimat im zweistimmigen Gesang liegt.

Ehemann Bernhard  zog es jedoch raus die Rockbühne als Frontman/Sänger der Rock-Coverband „THE UNTAMED YOUTH“. Nach vielen Auftritten, oft als Supporter  auf großen Bühnen für bereits bundesweit bekannte Bands und Interpreten  – entwickelte er sich musikalisch weiter. Wer meint, er hätte für sich seinen persönlichen Traum von Musik bereits  erfüllt, irrt.

Grund:  Bernhard Pflugradt  empfand die bisher gesungenen Lieder anders, hatte Ideen für eigene Songs. Immer mehr übernahm der BLUES  die musikalisch-emotionale Kontrolle über den Sänger Bernhard Pflugradt.

„Das Leben inspiriert die besten Lyrics“

Im Jahre 2013 gründete er die Band „ THE CRAZY CRINKLES“.

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Anfangs noch mit dem Sologitarristen von THE UMTAMED YOUTH und einem „Mundharmonika-Frischling“ kamen schnell Bass und Schlagzeug dazu. Die Musik der Band und die Stimme und Texte von Bernhard Pflugradt sind immer augenzwinkernd zu sehen.  Ob er nun vom Teufel oder sanfte und gefühlvolle Balladen singt: Er ist stets authentisch. Beim Verfassen seiner Song-Texte hilft ihm die eigene Lebenserfahrung und Menschenkenntnis.

Vor 2 Jahren gründete er ‚THE CRAZY CRINKLES‘ . Inzwischen spielt die Band extrem unterschiedliche Musikstile von Bossa Nova  über Rock `n Roll bis hin zu Reggae und Balladen. Coversongs werden gar nicht gespielt. Die Band interpretiert nach eigenen Angaben vorhandene Songs neu und macht ihre  eigene Version daraus.  Derzeit liegt der Anteil aller selbstkomponierten Songs bei ca. 40% des vorhandenen Repertoires  und soll noch weiter ausgebaut werden. The CRAZY CRINKLES spielen ausschließlich Lieder, die nicht nur der gesamten Band gefallen, sondern bei Live-Auftritten auch das Publikum aufhorchen lässt. Musik, die sich gut ‚anfühlt‘ und im Kopf hängen bleibt.  Sie sind somit weder eine typische Cover-Partyband noch eine puristische Bluesband. Sie spielen die Songs einfach so, wie sie sie emotional fühlen, wobei  der Blues einen hohen Anteil hat.

Wenn er nicht gerade auf der Bühne oder im Proberaum steht, organisiert er im Rahmen von „Carnap Art – Kultur-Projekt“ das „Kulturcafe im CafèFee“ in Karnap und „Open Carl“, die offene Bühne in der Zeche Carl. Frei nach seinem  Lebensmotto :

I have some clouds in my pocket, some dreams in my head but my soul is filled with Blues“.

Wer ihm auf der Bühne lauscht und die Augen schließt, wird den Geruch von Tabak, Whisky und Bier wahrnehmen. In seinem Gesicht und in seiner Stimme aber wird man erkennen, dass der Mann ehrlich und ganz er selbst ist. Ein Mensch, der bei sich angekommen ist und der genau das mit allen aufrichtigen Menschen teilen möchte.  (ks)

‚Graf Hotte‘ singt mit ‚Sunrise-Kids‘ das Steigerlied.

Graf Hotte‘ erinnert an die große Zeit der Kumpels. Der Künstler, der als Horst Schröder geboren wurde, präsentiert das Steigerlied für einen guten Zweck in neuer Form. Bisher war die Rockversion des traditionellen Steigerliedes fester Programmteil im Repertoire des Rocksängers und seiner Band ‚Good Vibrations‘. Jetzt folgt das Musikvideo zusammen mit den ‚Sunrise Kids‘.

Das Musikvideo zu dem  Song-Klassiker aller Bergleute , ist demnächst  auf YouTube und Facebook zu sehen. Gedreht wurde von Uwe Kühnapfel auf Zeche Nachtigall in Witten und Zeche Hugo Schacht II in Gelsenkirchen-Buer. Was heute fast romantisch wirkt, waren früher Orte harter Arbeit.

Die Kamera begleitet Graf Hotte auf seinem staubigen Weg durch die historischen Zechenschächte. Förderräder drehen sich, schwere Hämmer erzählen von schwieligen Händen, und ewig grüßt das Grubenpferd.

Mit der Benefiz-Aktion knüpft der heimatverbundene Künstler an eine große Tradition an: Die Ursprünge des Steigermarsches gehen zurück bis ins 16. Jahrhundert. Das Lied beschreibt die Hoffnung der Bergleute, nach getaner Arbeit aus der gefährlichen Tiefe unversehrt wieder ans Licht und zu ihren Familien zu kommen. Ab sofort gehört der Klassiker („Glück auf, der Steiger kommt“) in leicht verkürzter, aber rockig-einprägsamer Fassung zum Programm, wenn Graf Hotte Schröder zum Mikrophon greift.

Graf Hotte will Erinnerung an Kohleära wachhalten

„Ab 2018 findet Bergbau im Ruhrgebiet nur noch in Museen statt. Ich möchte mit dem Lied dazu beitragen, dass sich auch jüngere Generationen daran erinnern, welche Bedeutung er für unsere Heimat, das Ruhrgebiet, hatte“, sagt Graf Hotte. Er wuchs als Sohn einer vielköpfigen Bergarbeiterfamilie in der Siedlung Unser Fritz auf. Wie seine älteren Brüder erlernte auch Hotte den Beruf des Bergmechanikers, bevor ein schwerer Arbeitsunfall unter Tage den jungen Rockfan zur Umschulung zwang. Viele Operationen folgten, und noch heute spürt er die Folgen jeden Tag.

Alles aus eigener Tasche

Die Kosten für die Studioaufnahmen und DVD trägt Graf Hotte aus eigener Tasche. Den Fördervereinen der Bergbaumuseen Nachtigall und Hugo Schacht II stellt er den Tonträger kostenfrei zum Verkauf im Museumsshop zur Verfügung. Mögliche Erlöse aus der Video-DVD unterstützen die Arbeit des Förderverein der Zeche Hugo.

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Rockmusik als Bindeglied zwischen Jung und alt.

Um es auch einer jüngeren Generation  zugänglich zu machen, hatte ‚Graf Hotte‘ – mit bürgerlichen Namen Horst Schröder –  das Steigerlied in einer zeitgemäßen rockigen Version neu aufgenommen.

Das ist ihm, so “ Hotte“ ,  scheinbar gelungen, denn die rund 20 angemeldeten Kinder des Sunrise Kidsclub  fanden Gefallen daran und probten nach dem Playback  die rockige Version auf im Rahmen des Kidsclub– Kinder und Jugendprogramms das Steigerlied.

Nach ein paar Wochen saß der Text. Im Herbst 2015 erhielt ‚Graf Hotte‘ eine Einladung, zu einem der wöchentlichen Club-Treffs , auch um die Kids zu überraschen.

„Die Harmonie zwischen mir und den Kids stimmte auf Anhieb und alle zusammen haben wir dann kräftig, das Steigerlied gesungen. Dabei entstand die Idee das Ganze als Video herauszubringen“

Die Tonaufnahmen wurden bereits im November letzten Jahres im Tonstudio eingesungen. ‚Graf Hotte‘ bedankt sich hiermit auch bei allen Menschen, die das tolle Projekt durch ihren ehrenamtlichen Einsatz möglich machten. Produzent Thomas Erkelenz, Mastering, Ulf Horbelt, Chor Aufnahme Jörg Menne Gesang Helen Amber, Bärenmusik Peter Weigel.

Am vergangenen Samstag, 12.März 2016, fanden dann die Dreharbeiten mit Uwe Kühnapfel und den Kindern, auf der Zeche Knirps statt. Das fertige Video wird demnächst auf Youtube und der Webseite www.sunrise-ruhr.de zu sehen sein.

Infos über ‚Graf Hotte‘ alias Horst Schröder, seine Projekte, Aktionen und Musik erfahren gibt es auf seiner Homepage  www.grafhotte.de

Foto-Video-Musik-Nachweis: Horst Schröder / Kleines Foto: Klaus Schleser